In der Regel gelten an den Hochschulen wie auch bei den Herausgebern von Journals etc. strikte formale Vorgaben, die sich auch auf das Formulieren und weitere Standards beziehen.

An Hochschulen gibt es dafür „Leitfäden zum wissenschaftlichen Arbeiten“, die entweder hochschulübergreifend oder fachbereichsweit gelten.

Ein wichtiger Aspekt ist dabei die wissenschaftliche Sprache. Beim der Lektüre von wissenschaftlichen Quellen erkennt man schnell ihre Merkmale: sachlich, präzise, faktenbasiert, zielgerichtet, meinungsfrei, erläuternd, zusammenfassend, resümierend…

Es gehört zu den Anforderungen an wissenschaftliche Arbeiten schon im Studium, diese Art des Schreibens auch selbst realisieren zu können.

Daher ist dringend von der Nutzung jener zahlreichen Lektoratsdienstleister abzuraten, die diesen Aspekt sozusagen professionell in die Studienarbeiten einbringen. Dort kaufen Studierende ihre Gliederungen, lassen sich komplette Teile der Arbeit extern zuliefern, gar „die Arbeit zu Ende schreiben“ – und riskieren dann, dass ihnen ihr Werk als Plagiat auffliegt, da nicht eigenständig erstellt.

Videolektion, Dauer: 1:43


Arbeitsfragen:

Welche Aspekte sind für Sie selbst wichtig und wie wollen Sie sie umsetzen…?